Traffic generieren – Eine Anleitung

Die profitabelste Traffic-Quelle für dein Business finden

Um im Online Marketing und der Online-Welt im Allgemeinen erfolgreich zu sein, musst du Traffic generieren!

So sieht’s aus…

Eine gute Nachricht vorweg: Wie man seinen Traffic generieren und auch beherrschen kann, ist kein Hexenwerk und kann von jedem leicht erlernt werden und mit dem richtigen Vorgehen, schaffst auch du das ohne Probleme.

Die Traffic-Regel Nr. 1:

„Derjenige, der dazu bereit ist, das meiste Geld auszugeben, um einen Kunden zu akquirieren, wird gewinnen!“

Die Traffic-Regel Nr. 1 übersetzt:

„Wer für seine Traffic-Quelle am meisten Geld zahlt, wird seine Mitbewerber aus dem Wettbewerb verdrängen und die Schlacht um die Kunden gewinnen.“

Dazu ein Beispiel :

Angenommen du schaltest eine Kampagne (z.B. Google Adwords) zum Thema „Entspannung“. Der vorgeschlagene Preis für dieses Keywords beträgt 80 Cent pro Klick. Solltest du jetzt freiwillig 1 Euro oder mehr zahlen, würdest du automatisch auf Platz 1 der Suche landen und hättest deine Mitbewerber verdrängt und damit erhältst du nun die Klicks, die sonst andere bekommen hätten. Klingt einfach oder?

Ab diesem Zeitpunkt wirst du sofort profitabel sein und dir eine Traffic-Maschine bauen, in der du oben 1€ reinwirfst und unten 2€ wieder rauskommen.

Wie du deinen Traffic beherrschst? Jetzt kommt’s…

Wenn du deinen Traffic „beherrschen“ willst, dann musst du wissen, woher der Traffic kommt.

Welche Quellen gibt es überhaupt?

Zuerst: SEO ist interessant, ja… Aber: Du kannst SEO-Traffic nicht beherrschen. Daher wirst du in diesem Beitrag nichts mehr von SEO lesen.

Denn: Sobald sich Google dazu entscheidet, seine Richtlinien und Vorgaben ein wenig zu ändern, fällst du sofort ab und dein Umsatz bricht massiv ein! Nicht wenige Existenzen wurden hierdurch schon zerstört oder anders ausgedrückt: SEO-Traffic ist eben nicht beherrschbar.

Übersicht über den ganzen Traffic-Wirr-Warr

Es stehen 3 verschiedenen Arten von PPC-Traffic (Pay-Per-Click) zur Auswahl:

1. Suchnetzwerke

Die drei größten Suchnetzwerke Deutschlands sind Google (94 % Marktanteil), Bing (4 % Marktanteil) und Yahoo (1% Marktanteil). Wir werden uns daher im Detail mit Google Adwords beschäftigen.

Bei Suchnetzwerken suchen die User selbst. Es wird ein Begriff in einer Suchmaske eingegeben und dazu werden passende Ergebnisse gefiltert.

Fakt ist: Bei Besuchern aus einem Suchnetzwerk spricht man von intrinsisch motiviertem Traffic. Der User sucht von sich aus nach der Lösung eines Problems.

2. Social Media

Drei der größten sozialen Netzwerke Deutschlands sind Facebook (Marktanteil 42 %), Twitter (Marktanteil 5,7 %) und Instagram (Marktanteil 2,6 %).

Bei sozialen Netzwerken kann der User basierend auf seinen Interessen targetiert werden um Traffic generieren zu können. Er surft gerade im sozialen Netzwerk und erhält dann die passenden Angebote basierend auf seinen Interessen.

Bei Social Media spricht man von extrinsisch motiviertem Traffic oder auch Impuls-Traffic. Hier sucht der User nicht direkt nach einer Lösung für sein Problem, sondern bekommt basierend auf seinen Interessen eine Anzeige präsentiert.
Das hat zur Folge, dass der User manchmal noch nicht einmal weiß, dass er überhaupt ein Problem hat, das du lösen kannst.

3. Performance-Netzwerke

Vier sehr erfolgreiche Performance-Netzwerke in Deutschland sind Ligatus (Reichweite: 9.000.000.000 (9 Milliarden) Impressions im Monat)
Plista mit 5.500.000.000 (5,5 Milliarden) Impressions im Monat
Unister mit 2.000.000.000 (2 Milliarden) Impressions im Monat
Criteo mit 1.100.000.000 (1,1 Milliarden) Impressions im Monat

Wie funktionieren Performance-Netzwerke eigentlich?

Im Web gibt es unglaublich viele sogenannte Zielgruppen-Besitzer. Das sind Seiten, auf denen sich der Traffic tummelt und sehr viele User viel Zeit verbringen.
Beispiele: Bild.de, Welt.de, faz.de, Spox.com, sport1.de usw…

Diese Seiten finanzieren sich zum Großteil durch Anzeigenplätze, die sie verkaufen. Diese Werbeplätze können auch als Display-Ads bezeichnet werden.

Da es aber unendlich viele Werbeplätze gibt und auch dazu noch ganz viele Seiten, auf denen viele Anzeigen geschaltet werden können, gibt es die Performance-Netzwerke. Hier werden ihre Anzeigen gemanaged und auf solchen Seiten gepublished.

Fakt ist: Auch bei Display-Traffic spricht man von extrinsisch motiviertem Traffic, oder auch Impuls-Traffic. Dieser Traffic kann nicht so stark targetiert werden, wie der Facebook-Traffic.

Google und Facebook vor allen anderen…

…denn diese beiden Traffic-Quellen umfassen den mit Abstand meisten und besten Traffic weltweit.

Auf diesen Plattformen kannst du deine Zielgruppe am besten targetieren und hast hier bei einer guten Targetierung die besten Conversion-Raten.

Egal, ob du bereits ein Unternehmen hast, ein KMU bist, oder ob du noch kein Unternehmen hast und dir online ein eigenes Business aufbauen willst, das dich finanziell frei macht…

… starte immer entweder mit Facebook oder Google und konzentriere dich erst dann auf die anderen Quellen.

Wie du bei Google AdWords äußerst lukrative Anzeigen schaltest, lernst du hier.

 

Und warum jetzt doch keines von den Performance-Netzwerken???

Ganz einfach: Du wirst es mit den Performance-Netzwerken nicht schaffen, derartig targetierten Traffic generieren zu können, wie mit Facebook und Google.

Warum nicht…?

Bei Google kannst du schnell und einfach nach Keywords targetieren

Und das beste ist: Bei Google sind die Suchanfragen auch noch intrinsisch motiviert. Also: Wer bei Google etwas sucht, hat eine klare Kaufabsicht.

Das gibt’s bei den Performance-Netzwerken nicht, denn hier wird hauptsächlich Unterbrechungsmarketing betrieben. Das heißt: Der User ist auf einer bestimmten Seite und liest sich dort für ihn interessanten Content durch.
Jetzt wird er auf einmal in seinem Surfverhalten unterbrochen und kommt auf eine Seite mit Werbung. Was hat das zur Folge: Die Conversion-Rate ist nicht gut.

Bei Facebook ist es doch auch Unterbrechungsmarketing, oder nicht?!

Vollkommen richtig! ABER…

Bei Facebook kannst du die Interessen der User so stark targetieren, wie du es bei sonst keiner anderen Traffic-Quelle kannst. Und das Tolle ist: Bei Facebook kannst du zusätzlich auch noch eine sogenannte Lookalike-Liste erstellen.

Das heißt: Facebook misst, welcher User eine Conversion bei dir erzielt hat und erstellt ein Profil für den User bei dem es am wahrscheinlichsten ist, dass dieser auch eine Conversion erzielen wird.

Besser kannst du nicht targetieren…

Deswegen also keine Performance-Netzwerke?
Ganz klar, denn die werden nicht so gut konvertieren… Garantiert!

Aber warum gibt es dann solche Performance-Netzwerke?

Performance-Netzwerke solltest du dann nutzen, wenn du bei Facebook und auch bei Google Adwords an die Grenzen gestoßen bist und nicht noch weiter skalieren kannst (diese Grenzen liegen aber enorm hoch…).

Ab diesem Zeitpunkt macht es Sinn, zusätzlich weitere Traffic Quellen dazu zu schalten, denn hiermit kannst du dann noch den letzten Rest des Traffic erhalten, den du sonst nicht erhalten hättest.

Unsere klare Empfehlung: Starte erstmal mit Google und Facebook. Ansonsten wirst du dich schnell verzetteln und dafür sorgen, dass du keine Traffic-Quelle zum Laufen bringst.

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Aber gibt es denn auch echte Profi-Anleitungen um profitablen Traffic generieren zu können?!…

Aber natürlich!

Doch wo fange ich an?! Ach ja! Du erfährst jetzt die beste Strategie für die beiden Traffic-Quellen Facebook und Google Adwords.

Was ist der größte Fehler all derjenigen, die kostenpflichtigen Traffic generieren? Egal, ob Facebook oder Google?

Der größte Fehler ist, dass jeder immer sofort verkaufen will! Das ist äußerst schwierig, doch leider wird es immer wieder gemacht. Es wird Traffic auf irgendeine unromantische Seite geleitet, die direkt zum Kaufangebot verlinkt…

Nicht gut!… Das kann nicht funktionieren.

Stell‘ dir bitte einmal vor, du bist auf einer Party eingeladen.
Auf dieser Party läuft plötzlich jemand herum, den niemand kennt und du kommst zufällig ins Gespräch.

Dabei erzählst du ihm, dass du schon seit Jahren leidenschaftlich Tennis spielst, aber deine Rückhand einfach nicht besser werden will.

Dabei erwidert der Unbekannte, dass er Tennistrainer ist und macht dir sofort ein Angebot für Tennisstunden. Du sollst morgen Nachmittag bei ihm vorbeikommen…

AUTSCH… Der Sale ist wohl in die Hose gegangen.

Alternativer Ablauf:

Du erzählst dem Fremden wieder, dass du schon seit Jahren leidenschaftlich Tennis spielst und so weiter…

Der Fremde aber will dir jetzt plötzlich nichts verkaufen. Nein! Er gibt dir einen sehr wertvollen Tipp, wie du es schaffen kannst, einen präzisen Schlag mit deiner Rückhand zu trainieren.

Am nächsten Tag…

…entscheidest du dich dafür, diesen Tipp mal auszuprobieren.

Und siehe da: Es funktioniert. Du schaffst es plötzlich, dass deine Rückhand wieder besser funktioniert und bist glücklich!

Auf dem Weg nach Hause siehst du eine Anzeige auf einer Hauswand mit einem bekannten Gesicht drauf.

Es ist der Tennis-Coach von der Party!

Du bist überrascht, denn er hat dir gar nicht erzählt, dass er Tennistraining anbietet. Du rufst ihn an und buchst das besagte Probetraining bei ihm!

Den Sale hast du in der Tasche!!!

Aber was hat das jetzt mit Online-Marketing zu tun?!

Eine ganze Menge…!

Hier die Parallele:

Wenn der User auf deine Seite kommt, dann bist du der Fremde von der Party. Und was machst du? Du willst sofort jemandem etwas verkaufen? Gar nicht clever…

Mache es lieber wie der Tenniscoach:

Biete erstmal Mehrwert bevor du etwas verkaufst, oder auch bevor du Email-Adressen abfragst! Denn anders funktioniert es nicht mehr! Du musst zunächst immer erst einmal in „Vorleistung“ treten und erstmal etwas geben, bevor du etwas verlangen kannst!

So sieht der perfekte Ablauf aus, vom Traffic generieren bis zum Kauf:

Traffic generieren

Schritt 1

Leite deinen Traffic auf einen relevanten Blogpost mit gutem Inhalt, der wirklich Mehrwert bietet! Wichtig: Baue auf diesem Blogpost den Retargetingpixel von Facebook oder den Remarketingpixel von Google Adwords ein.

Schritt 2

Retargetiere deinen Traffic. Hole all diejenigen wieder ab, die auf deinem Blogbeitrag waren und spiele ihnen jetzt eine Anzeige aus. Die User werden dich wieder erkennen.

Schritt 3

Leite deine User jetzt weiter auf eine Opt-In-Seite, die relevant zu dem Thema ist, zu dem du vorher auch deinen Blog-Beitrag geschrieben hast. Tja… So einfach funktioniert es!

Dein Max
Online Business Consulting

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