SEO – Was bedeutet das?

SEO steht für Search Engine Optimization, also die Optimierung deiner Seite für Suchmaschinen. Google versucht deine Seite einzuschätzen, wie wertvoll sie für die Besucher ist. Dabei ist es Google sehr wichtig, dass deine „Kunden“ (so nennt Google die Leute, die die Google Suchmaschine benutzen), die bestmöglichen Ergebnisse für ihre Suchanfragen bekommen. Google hat eine Reihe von Kriterien, nach denen Google die Seiten bewertet. Mit SEO erhöhst du deine Möglichkeit, im Google-Ranking nach oben zu steigen und auf den ersten 1-3 Seiten zu erscheinen.

Wozu SEO benutzen?

Dein Ziel sollte immer sein, möglichst viel Traffic auf deine Seite zu bekommen.

SEO ist eine super Möglichkeit, Kunden auf deine Seite zu lotsen, um fremden Traffic in Traffic, den du besitzt, umzuwandeln.

Bei SEO brauchst du etwas Geduld, bis deine Seite ein gutes Ranking bekommt, aber die Geduld lohnt sich.

Im Idealfall kombinierst du immer verschiedene Traffic-Quellen, wie Google Adwords, Facebook usw., da Google ab und zu seine Bewertungskriterien ändert und es daher immer besser ist, nicht zu sehr abhängig von einer einzigen Traffic-Quelle zu sein.

Basic Einstellungen bei WordPress:

Als erstes wollen wir WordPress richtig einstellen, um die nötigen Grundlagen für gutes SEO deiner Webseite zu legen.

Klicke auf Einstellungen, dann auf Lesen und stelle sicher, dass die Box mit dem Text Sichtbarkeit für Suchmaschinen, Suchmaschinen davon abhalten, Ihre Seite zu indexieren, NICHT aktiviert ist.

Dann klickst du auf Permalinks. Normalerweise ist hier die Einstellung „einfach“. Anschließend werden deine Seiten durchnummeriert, was nicht besonders gut für SEO ist. Nimm am besten die Option Beitragsname. Falls du einen Blog über News hast, kann auch die Option „Tag und Name“ gut geeignet sein.

Achtung! Wenn du schon länger eine Seite hast, dann können viele 404 Errors auftauchen, wenn du die Permalinkstruktur nachträglich änderst.

Fehler finden:

Prüfe mit Google Webmaster Tools, ob deine Seite in einwandfreiem Zustand ist.

Hier kannst du unter anderem zwei Dinge testen:

  1. Ob es Fehler oder Sicherheitsprobleme auf deiner Seite gibt, z.B. kann es sein, dass Google auf deiner Seite Malware findet. Wird das Problem sofort gelöst, ist es meistens nicht schlimm. Wird es aber längere Zeit nicht bemerkt, schadet es deinem Ranking sehr stark.
  2. Google Webmaster Tools zeigt dir tote Links an, sogenannte 404 Errors. Diese Seiten schaden deinem Ranking ebenfalls. Du solltest sie daher finden und „redirecten“.

Deine Suchergebnisse:

Als nächstes schauen wir uns an, welche Unterseiten deiner Seite Google schon indexiert hat.

Gehe dazu auf www.google.de und gib in die Suchfunktion „Site:domain.de“ ein. Natürlich gibst du hier statt domain.de deine eigene Domain ein. Google zeigt dir jetzt alle Suchergebnisse zu deiner Seite an.

Was solltest du hier prüfen?

  1. Es sollten nicht zu viele Seiten angezeigt werden. Wenn mehrere tausend Seiten angezeigt werden, kann es gut sein das sie gehackt wurden und unter deiner Domain einige Spam-Seiten entstanden sind. Auch alte Seiten von denen der Link nicht mehr funktioniert, solltest du löschen und „redirecten“.
  2. Du solltest schauen, dass deine wichtigsten Seiten von Google indexiert wurden. Selten kann es vorkommen, dass unter deiner Domain keine Seiten angezeigt werden. Dann solltest du unbedingt alle Einstellungen überprüfen, bis du gefunden hast, woran es liegt.

Backlinks:

Auf www.opensiteexplorer.com kannst du überprüfen, welche Backlinks du hast. Backlinks sind sehr wichtig für dein Ranking. Du kannst es dir so vorstellen:

Wenn du ein Produkt kaufen willst, dir aber nicht sicher bist, ob dieses Produkt gut ist, was tust du dann?

Wahrscheinlich wirst du Freunde fragen, ob diese das Produkt kennen oder du erkundigst dich, was bekannte Persönlichkeiten (z.B. Ärzte bei medizinischen Produkten) zu dem Produkt sagen. Wenn viele das Produkt empfehlen, wirst du davon ausgehen, dass das Produkt wahrscheinlich gut ist.

Genau das macht Google. Empfehlungen von anderen Webseiten für deine Seite erkennt Google daran, dass andere Seiten einen Link zu deiner Seite haben.

Bei Backlinks ist es aber vor allem wichtig, dass die Backlinks von „guten Seiten“ kommen. In der Vergangenheit ist es immer öfter vorgekommen, dass „SEO-Experten“ einfach sehr viele Backlinks gekauft haben, um dadurch das Ranking einer Webseite zu verbessern. Natürlich ist Google irgendwann dahinter gekommen und seitdem zählt für Google vor allem, auf welchen Seiten die Backlinks liegen.

„Gute Seiten“ sind in diesem Zusammenhang Seiten, die selbst ein gutes Ranking haben und z.B. Seiten von Universitäten oder anderen Quellen, die seriös sind. Backlinks von „schlechten Seiten“ können teilweise sogar schaden, wenn sie von Google als Spam eingestuft werden.

Schaue unter www.opensiteexplorer.com nach, von welchen Seiten die Links auf deine Seite kommen. Du erkennst meistens an der Domain und am Textzusammenhang sehr schnell, ob die Links von seriösen Seiten sind.

Wenn du „schlechte“ Backlinks findest, kannst du auf der entsprechenden Seite unter Kontakt oder Impressum den Inhaber kontaktieren und ihn bitten, die Links zu entfernen.

Außerdem solltest du auf „opensiteexplorer.com“ ab und zu schauen, ob neue Backlinks hinzukommen. Gerade wenn du regelmäßig guten Content schreibst, sollten regelmäßig neue Backlinks entstehen. Falls nicht, solltest du nach den Ursachen suchen, warum dies nicht der Fall ist.

Yoast SEO:

Yoast SEO ist ein super Plug-In, mit dem du viele Einstellungen hast, die dein SEO-Ranking verbessern.

Klicke bei WordPress auf Plug-Ins, dann auf Installieren und suche nach Yoast SEO.

Wähle Plug-In installieren. Jetzt siehst du links in der Seitenleiste bei WordPress ein neues Feld mit dem Titel SEO. Klicke dort drauf und es wird dir direkt ein Button angezeigt mit dem Titel „Tour starten“. Hier bekommst du eine gute Einleitung und Übersicht über das Plug-In.


Dein Max
Online Business Consulting

Hier geht’s zum Artikel „Welche Traffic-Quelle ist die Beste?“

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