Mit Google Adwords (hier klicken) lenkst du äußerst relevanten Traffic auf deine Webseite. Nämlich Besucher, die ausdrücklich Interesse an deinen Inhalten oder Angeboten haben.
Man spricht hier von „intrinsisch motiviertem Traffic“, also Menschen, die von sich aus nach etwas suchen.

Das Beste: Statistiken belegen, dass 75% aller Menschen, die eine Suchmaschine benutzen, dies mit einer klaren Kauf-Absicht tun. Suchmaschinen sind also ein ideales Tool für deine Kundenakquise.

Das alles klingt so einfach und fast zu schön, um wahr zu sein.
Aber: Die meisten Unternehmer erzählen mir, dass sie Google Adwords™ schon einmal probiert haben, jedoch nur Geld verbrannt statt verdient haben.

Fakt ist aber, dass ich in meinen Unternehmen sehr große Erfolge mit Google Adwords erziele!

Warum ist das so? Warum habe ich Erfolg mit Google Adwords und kann hiermit Kunden gewinnen, doch viele andere Unternehmer nicht?
Ganz einfach: Ich kenne die Google Adwords-Profitaktiken. Und genau davon will ich dir einige in diesem Beitrag verraten.

 

Die Neukunden-Formel für Google AdWords:

Nehmen wir an, du brauchst 20 Besucher auf deiner Webseite, um einen Interessenten zu bekommen. Und du brauchst 15 Interessenten, um einen Käufer zu bekommen. Wenn wir jetzt annehmen, dass du für einen Klick 50 Cent zahlst, dann sieht deine Rechnung wie folgt aus:

  • 1 Interessent = 20 Klicks á 50 Cent = 10 Euro
  • 1 Käufer = 15 Interessenten á 10 Euro = 150 Euro

Jetzt weisst du, wie viel Geld du ausgeben musst, um einen Kunden zu gewinnen, nämlich 150 Euro.

Wenn du das weisst, musst du einfach nur ausrechnen, wie viel ein Kunde für dich wert ist. Wenn du mit einem Kunden mindestens 151 Euro Gewinn (nicht Umsatz) erzielst, bist du bereits profitabel.

Kommen wir jetzt zu einem wesentlichen Google Adwords Geheimnis…

 

Der Grundaufbau eines Google Adwords Konto:

Dieses Geheimnis beginnt ganz vorne beim Grundaufbau eines Google Adwords™ Kontos. Lass‘ uns das einmal Schritt für Schritt durchgehen.

Im Wesentlichen gibt es zwei Ebenen, in die du ein Google Adwords Konto unterteilen kannst: Kampagnen und Anzeigengruppen.

Die Hierarchie ist dabei ganz einfach:

Die oberste Ebene, sind die sogenannten Kampagnen bei Goolge AdWords:

  • Eine Kampagne hat ein Tagesbudget, das du selber festlegst
  • In der Kampagne legst du fest, wo deine Anzeigen geschaltet werden sollen (Land, Bundesland, Stadt etc.)
  • In der Kampagne legst du fest, ob deine Anzeigen im Suchnetzwerk oder im Displaynetzwerk geschaltet werden sollen
  • Und: In der Kampagne organisierst du deine Anzeigengruppen

Eine Ebene darunter sind die Anzeigengruppen bei Google AdWords:

  • In der Anzeigengruppe legst du deine Keywords fest
  • Dort vergibst du auch den Klick-Preis, den du bereit bist, für ein Keyword zu bezahlen
  • Ebenfalls in der Anzeigengruppe legst du die Anzeigen (Texte, Display etc.) fest
  • Du kannst beliebig viele Anzeigengruppen in einer Kampagne organisieren

Hier siehst du diesen Aufbau noch einmal vereinfacht dargestellt:

google adwords

Du kannst im Prinzip beliebig viele Kampagnen anlegen, die dir im Menüpunkt „Kampagnen“ dann untereinander auf einen Blick angezeigt werden.

Wenn wir jetzt in unserem Beispiel auf die oberste Kampagne „Kaufkeywords“ klicken, dann kommen wir in die nächste Ansicht:

In dieser obigen Ansicht befinden wir uns in der Kampagne „Kaufkeywords“ und haben hierin nun untergeordnet die verschiedenen Anzeigengruppen.

Wichtiger Tipp: In den Anzeigengruppen organisierst du deine Keywords, legst also Keywords fest und legst Anzeigen an.

Der größte Fehler bei Google Adwords:

An dieser Stelle will ich dir den wirklich größten Fehler nennen, warum 90% aller Firmen es nicht schaffen, Google Adwords™ profitabel zu nutzen. Bist du bereit? Jetzt kommt’s:

Der größte Fehler, den viele Unternehmen bei Google Adwords begehen ist der, dass sie viele unterschiedliche Keywords in eine Anzeigengruppe packen.

Das ist absolut falsch und führt zu schlechten Ergebnissen.

Warum ist ganz einfach:

  1. Es führt zu einer schlechten CTR, der sogenannten „Click-Through-Rate“ (also dem Verhältnis zwischen Impressionen zu Klicks auf die Anzeige)
  2. Und das wiederum führt zu einem niedrigen Qualitätsfaktor

Daher will ich mit dir jetzt noch kurz über diese zwei sehr wichtigen Aspekte bei Google Adwords™ sprechen. Lass‘ uns bei der CTR, also der sogenannten „Click-Through-Rate“ beginnen.

Die Click-Through-Rate bei Google AdWords:

Wie bereits geschrieben, misst Google hiermit das Verhältnis zwischen Impressionen zu Klicks auf die Anzeige. Also im Klartext: Wie oft wird deine Anzeige angezeigt und wie oft wird auf deine Anzeige geklickt. Daraus ergibt sich nun eben ein Verhältnis zueinander.

Warum ist es für Google wichtig, diesen Wert zu kennen? Ganz einfach: Das höchte Ziel von Google ist es, den Usern relevante Suchergebnisse zu präsentieren. Dieses Ziel verfolgt Google auch bei den Werbeanzeigen, also bei Google Adwords™ Anzeigen.

Wenn eine Anzeige eine hohe CTR aufweist, dann bedeutet das, dass diese Anzeige von den Usern offenbar als relevant und interessant angesehen wird, denn schließlich wird sie oft angeklickt.

Wenn dies der Fall ist, bewertet Google diese Anzeige positiv. Und zwar mit dem sogenannte Qualitätsfaktor, über den wir jetzt kurz sprechen.

Der Google Adwords Qualitätsfaktor:

Der Google Adwords Qualitätsfaktor setzt sich aus verschiedenen Parametern zusammen. Die wichtigsten bringe ich hier kurz auf den Punkt:

  • Die bereits erwähnte CTR – Je höher deine CTR, desto besser wirst du von Google bewertet. Tipp: Deine CTR sollte mindestens bei 3% oder mehr liegen
  • Die Relevanz zwischen Keyword und Webseiteninhalt – Je genauer der Inhalt der beworbenen Webseite zum gebuchten Keyword passt, desto besser wirst du von Google bewertet
  • Die Bouncerate auf deiner Seite – Die Bouncerate besagt, wie viel % deiner Webseitenbesucher die Seite innerhalb der ersten 10 Sekunden wieder verlassen, ohne auf deiner Seite auf irgendeinen Menüpunkt geklickt zu haben (Einstiegsseite = Ausstiegsseite). Tipp: Je niedriger diese Bouncerate, desto besser wirst du von Google bewertet

Der Qualitätsfaktor wird von Google auf einer Skala von 0 – 10 gemessen. Du solltest es schaffen, unbedingt einen Qualitätsfaktor von 8 von 10 erreichen.

 

Warum es so wichtig ist, eine hohe CTR und einen hohen Qualitätsfaktor zu erreichen:

Grundsätzlich gilt: Je weiter oben du mit deiner Google Adwords™ Anzeige in den Suchanzeigen stehst, desto mehr Klicks bekommst du. Und: Je weniger Geld du für Klicks ausgibst, desto profitabler ist deine Google Adwords™ Werbung.

Die gute Nachricht: Mit einer hohen CTR und einem hohen Qualitätsfaktor erreichst du beides!

Denn Google belohnt dich, wenn du dies beides erreichst und bevorzugt deine Anzeigen gegenüber den anderen Anzeigen, die eine schlechtere CTR und einen niedrigeren Qualitätsfaktor haben.

Und zwar indem deine Anzeigen auf einer besseren Position stehen (weiter oben) und du gleichzeitig weniger pro Klick zahlst.

Fazit:

Bereits beim Grundaufbau deines Google Adwords™ Kontos solltest du darauf achten, pro Keyword eine eigene Anzeigengruppe anzulegen. Bitte lege keine weiteren Keywords in diese Anzeigengruppe hinein. Dies würde wieder zu einer schlechteren CTR führen und damit zu einem schlechteren Qualitätsfaktor.

Dein Max
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