INBOUND MARKETING
Was ist das und warum solltest du es nutzen?!

In diesem Blogbeitrag möchte ich über den Begriff Inbound Marketing sprechen, was es damit auf sich hat, wozu du es nutzen solltest und wie du es am besten einsetzt

Lass mich dir zunächst einen kurzen Überblick geben:

  • Was ist Inbound Marketing
  • Welche Vorteile hat Inbound Marketing
  • Was ist der Unterschied zwischen Inbound & Outbound
  • Die einzelnen Bestandteile von Inbound Marketing
  • Erfolgreiche Praxis-Beispiele

Du siehst schon, das Thema ist sehr umfangreich… Lass uns daher keine Zeit verlieren und direkt loslegen:

WAS IST INBOUND MARKETING?

Inbound (zu deutsch „eingehend oder nach innen gerichtet“) bedeutet im Grunde nur eine, auf das Unternehmen ZUgerichtete Handlung. Oder praktischer: Der Kunde kommt zu dir und nicht umgekehrt.

Wie du weißt, ist Marketing (in den meisten Fällen) ein aktiver Vorgang auf den potentiellen Kunden zu. Das heisst ein Unternehmen betreibt aktives Marketing, um sich und seine Angebote einer breiten Masse an Menschen zu präsentieren. Sie gehen nach außen und zeigen: „Hallo, hier sind wir und wir tun dies und das…“.

Beim Inbound Marketing ist es genau umgekehrt. Unternehmen gehen nicht auf ihre Kunden zu, sondern bringen diese dazu, von selbst auf das Unternehmen zuzugehen.

Kunden kommen von ganz alleine auf dich zu.

Tolle Vorstellung, oder? 😉

Du musst nichts mehr machen und deine Kunden rennen dir von selbst die Bude ein?!

Falsch! Gaaaaanz so einfach ist es nicht…

Denn um dich in eine Position zu bringen, in der sowas möglich wird, musst du zunächst mal sehr aktiv handeln:

Du musst relevante und hilfreiche Inhalte erschaffen und liefern.

Diese müssen deinen Kunden einen großen Mehrwert bieten.
Wenn du es schaffst, Inhalte zu liefern, die genau das können, dann wirkt das wie ein Kundenmagnet für dein Business.

Das ist zunächst mal die Grundvoraussetzung für Inbound Marketing.

WARUM INBOUND MARKETING?

Zunächst muss man sich bewusst machen, wie sich das Kaufverhalten und das Verhalten der Kunden im Laufe der letzten Jahre verändert hat:

Früher war es leichter Kunden zu erreichen, da Märkte noch nicht so sehr überlaufen waren wie heute. Gerade im Bereich des Online Marketing gibt es heute schlicht und ergreifend zuuu viele „Marktschreier“.
Stell dir einen Marktplatz vor, auf dem alle zwei Meter jemand schreit wie toll und großartig er ist, wie genial seine Produkte sind und was er alles kann…
Natürlich führt das bei den Kunden dazu, dass sie irgendwann einfach nicht mehr hinhören! Es wird anstrengend und nervtötend.

Was glaubst du, bei welchem Stand der Kunde am Ende kauft? Bei dem, der am lautesten schreit? Bei dem, der genau das gleiche Produkt wie alle anderen verkauft, nur mit einer anderen Verpackung?

Natürlich nicht! Er wird am Ende dort kaufen, wo er das beste und qualitativ hochwertigste Angebot bekommt.
Doch woher weiss er in diesem ganzen Geschrei, welches Angebot das beste ist?

Naja ganz einfach: Das beste Produkt ist das, welches von sich aus überzeugt, EGAL wie laut der Verkäufer brüllt!

Es überzeugt durch Mehrwert und Qualität.

Ein weiterer Punkt der sich verändert hat, sind die Absatzmärkte an sich.
Früher war einer der größten Marktplätze, um neue Kunden zu erreichen, klassische Fernseh- und Radiowerbung. Dort wurde aktiv geworben und dort wurden die meisten Menschen „konvertiert“.
Man war der Werbung mehr oder weniger hilflos ausgesetzt 😉

Heute nimmt der klassische Rundfunk jedoch stark ab. Werbefreie Streaming-Dienste ersetzen immer stärker die veralteten Rundfunksender (z.B. Netflix, Amazon, Youtube etc…).

Der Kunde hat somit viel mehr „Ausweichmöglichkeiten“ und kann der Werbung immer besser entkommen. Er kann sein Programm selbst bestimmen.

Das Gleiche gilt für das Medium Radio. Früher konnte man seine Kunden noch gut über Radiowerbung erreichen.  Heute bestimmen wir dank Spotify u.a. unser Musikprogramm selbst.

Ich denke mal du verstehst, was ich dir sagen will:

Wir müssen dort aktiv werden, wo die Aufmerksamkeit unserer Kunden liegt und nicht da, wo sie von allen Seiten passiv bombadiert werden.

Das Problem:

Kunden reagieren immer allergischer auf penetrante Werbung.

Sie weichen aus, schalten ab und schenken dem Werbenden keinerlei Aufmerksamkeit.

Die Lösung:

Inbound Marketing!

Der Wille, Produkte und Dienstleistungen zu kaufen ist nach wie vor da. Auch die Kaufkraft hat sich kaum verändert. Der Kunde will aber eben nichts mehr aktiv verkauft bekommen, er will selbstständig danach suchen und sich selbst entscheiden.

Und jetzt siehst du auch schon, warum relevante und kostbare Inhalte so wichtig sind:
Nur wenn du mit Mehrwert und starkem Content überzeugst, geht ein Kunde freiwillig und begeistert auf dich zu.

Genau das zeichnet ein gutes Inbound Marketing aus.

INBOUND MARKETING VS. OUTBOUND MARKETING

inbound marketing

Outbound Marketing ist das Marketing, mit dem wir aufgewachsen sind:

Werbung über TV, Printmedien wie Zeitschriften und Magazine, Post, Telefonanrufe, Plakate und Radio.

Online ist es die Werbung über Emails, Werbeanzeigen, Bannerwerbung usw.

Outbound ist bekannt unter dem Begriff „Push Marketing“. Es pusht (drückt) seine Angebote in den Markt.

Es unterbricht und stört den Zuschauer. Oft nervt es sogar massiv.

Inbound Marketing ist das „neue“ Marketing:

Der Kunde stößt bei seiner Suche über Google oder Social Media auf deine relevanten Inhalte.

Dann lieferst du genau die Infos, die der Kunde sucht, WENN er danach sucht!

Inbound ist bekannt unter dem Begriff „Pull Marketing“. Die Angebote werden aus der Firma „heraus gezogen“.

Statt deinen Kunden mit Werbung zu bombadieren, lässt du ihn von selbst auf dich aufmerksam werden.

…ziemlich genial oder?

 

5 VORTEILE VON INBOUND MARKETING

Lass mich dir noch ein paar weitere Vorteile dieser Marketing-Strategie aufzeigen:

1. Image-Gewinn & Vertrauensaufbau durch hilfreiche Inhalte

Nehmen wir einfach mal an du möchtest dich über das Thema „Blog erstellen“ informieren.

Wie gehst du dabei vor? Wahrscheinlich gehst du als erstes auf Google und suchst danach.

Jetzt vergleichst du ein paar Seiten und landest auf einem extrem hilfreichen Blog-Beitrag, welcher dir alles genauestens erklärt was du wissen musst und willst.

Jetzt passieren zwei wichtige Dinge:

  1. Der Ersteller des Blogs gewinnt dein Vertrauen und verbessert sein Image

…und das Ganze ohne nervige Werbung oder Unterbrechungen und

  1. Der Interessent wird bei seinem Problem abgeholt

Woher kennst du sein Problem? Du kannst genau, über welche Suchanfragen dein Kunde auf deinen Blog gelangt und was seine Erwartungen sind. Somit kannst du deine Inhalte genau darauf zuschneiden und somit passen sie perfekt und massgeschneidert.

  1. Es ist günstig

Du brauchst für Inbound Marketing kein großes Budget und kannst auf teure und penetrante Werbeanzeigen verzichten. Rankt deine Seite durch Suchmaschinenoptimierung bei Google weit vorne, ist es sogar völlig kostenlos.

Und das Beste daran ist: Sind deine Inhalte wirklich gut, werden sie über Social Media von anderen Usern weiterverbreitet!

Im Idealfall entsteht ein viraler Effekt.

  1. Messbarkeit

„Nur was man messen kann, kann man auch steuern.“

Bei dieser Marketing Methode behältst du die volle Kontrolle, da du alles messen kannst.

Du kannst beispielweise durch Tools wie Google Analytics ganz genau messen, wie viele Besucher deine Webseite hat, woher sie kommen, wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben, und und und…
Du kannst nachverfolgen, zwischen welchen Seiten sie hin und her wechseln, du kannst deine Leads messen, du weisst, wie viele deine Produkte angesehen oder gekauft haben, und so weiter.

  1. Neukundengewinnung und Kundenbindung

Durch Inbound Marketing verstärkst du außerdem noch den automatischen Prozess der Neukunden-Gewinnung.

Menschen stoßen tagtäglich und automatisch auf deine Inhalte und konvertieren automatisch zu neuen Followern oder/und Kunden.

Außerdem stärkt diese spezielle Strategie beim Inbound Marketing auch noch die Kundenbindung.

 

Die Bestandteile von Inbound Marketing

Die Bestandteile bei dieser Marketing-Strategie unterteilen sich in „Besucher, Lead, Kunde und Follower“.

…keine Sorge, ich werde dir jeden Schritt einzeln anhand von Beispielen erklären. 😉

Im Grunde genommen ist das dein Sales Funnel (Verkaufstrichter).
Es sind 4 Etappen, die vom Besucher durchlaufen werden sollen.

Beginnen wir vorne:

1. Der Besucher

Als Online-Unternehmer möchtest du natürlich Umsatz erzielen.

Damit das überhaupt möglich ist, brauchst du als erstes mal Besucher auf deiner Website.
Welche Traffic-Variante für dich am sinnvollsten ist, erfährst du in diesem Artikel.

Diese Besucher sollen auf deiner Webseite dann zu Leads oder Kunden „weiterverarbeitet“ werden. Besucher bekommst du durch deinen relevanten Content, nach dem deine potentiellen Kunden suchen.

„Aber wie verbreite ich diese Inhalte?“

Zunächst mal: Dein Inhalt kann so ziemlich alles sein.

Von einem Bild, über eine Infografik, bis hin zu einem Video.

Die Verbreitungsmöglichkeiten sind dabei vielfältig:

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Es gibt einige Tricks, wie du mit Hilfe von SEO deine Blog-Beiträge auf die ersten Plätze bei Google ranken kannst.

Auf diese Weise kannst du tausende von Besuchern kostenlos generieren.

Das zu erklären würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen, wenn es dich interessiert, lies hier weiter.

Social Media Marketing (SMM)

Soziale Netzwerke sind der Ort, an denen wir sehr viel Zeit verbringen. Bei deinen potentiellen Kunden ist das nicht anders. Somit ist es auch der perfekte Platz für deine Inhalte!

Auch hier erreichst du Tausende Menschen kostenlos. Außerdem können deine Inhalte dort direkt und unkompliziert geteilt werden, was wiederum deine Reichweite erhöht.

Einen passenden Artikel dazu, findest du auch auf meinem Blog.

2. Leads

Eines solltest du immer bedenken: Die Online-Welt ist sehr schnelllebig und Besucher sind oft schneller weg, als dir lieb ist…

Genau aus diesem Grund, musst du sie schnellstmöglich in Leads umwandeln, d.h. du musst ihre Kontaktdaten einsammeln (Email-Adresse, Telefonnummer, etc…).

Durch die Kontaktdaten kannst du deine Leads immer wieder kontaktieren und verlierst sie nicht.
Wenn du dir eine Email-Liste aufbaust, machst du dich ein Stück unabhängiger von Google und Co.

Wie Email-Marketing funktioniert und wie du es einsetzt, kannst du hier nachlesen.

3. Der Kunde

Du hast deinen Besucher erfolgreich in einen Lead konvertiert und die Email-Adresse eingesammelt? Perfekt! Jetzt muss er nur noch bei dir kaufen. 😉

Um das zu schaffen, solltest du ihm weiterhin hilfreiche Inhalte per Email senden.

Dadurch stärkst du sein Vertrauen und eure Beziehung.

Erst nach einer gewissen Zeit (in der er dich kennen und schätzen lernen kann), solltest du ihm ein Angebot zu deinen Produkten zukommen lassen.

4. Der Follower

Du hast jetzt einen Verkauf erzielt und der Kunde hat sein Produkt / seine Dienstleistung erhalten.
Prima! Ciao!

……

Natürlich hörst du nicht einfach nach dem ersten Verkauf auf!
Vielmehr willst du den Kontakt mit deinen Kunden halten. Daher bietest du ihm auch weiterhin wertvolle Inhalte und Angebote, Unterstützung und Hilfe. Du pflegst deine Kontakte!

Dafür solltest du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen und eine automatisierte Email Kampagne aufsetzen. Das ist enorm wichtig, denn nicht jeder kauft deine Produkte sofort beim ersten Anlauf.

Manche kaufen eben erst nach der 5. oder 6. Email. Deswegen zählt auch hier Kontinuität und der lange Atem.

Auch bestehende Kunden hören nicht einfach auf deine Produkte zu kaufen… Sie kaufen immer wieder bei dir (wenn sie der Meinung sind, dass deine Produkte gut sind – Das ist natürlich Grundvoraussetzung).

 

INBOUND MARKETING – STRATEGIEN

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Ich werde dir am Beispiel von Spotify und einer Arztpraxis zeigen, wie Inbound Marketing in der Praxis funktioniert:

Beide dieser Unternehmen setzen sehr erfolgreich auf Inbound Marketing.

1. Spotify

Spotify ist eine Musikplattform, auf welcher du Millionen von Songs abspielen kannst.

Das Beste daran ist, dass man seinen eigenen Musikgeschmack zusammenstellen kann.

…damit bietet Spotify einen ziemlich coolen Mehrwert.

Aber wie stoßen potentielle Kunden auf Spotify?

Es könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Du hast gerade Lust auf Musik und gibst einfach mal auf Google „Musik hören“ ein.

Natürlich erscheint Spotify ganz oben – Genauer gesagt auf Platz 2.

 

Du landest als Besucher auf der Webseite und stellst fest: „Hier bekomme ich kostenlos Millionen von Songs“ und lädst dir Spotify herunter.

Damit bist du vom Besucher zum Lead geworden!

Du benutzt den Dienst eine Zeit lang und bist wirklich zufrieden damit, Spotify bietet dir also einen hilfreichen Service und Mehrwert.

Was dich nervt ist aber die Werbung, die nach den Songs abgespielt wird…

Nun bietet dir Spotify ihren ersten kostenpflichtigen Service an: „Schließ ein Abo ab und höre werbefrei Musik.“ Das ganze gibt es auch noch zu einem sehr günstigen Preis. Du schlägst also zu und wirst damit zum Kunden.

Nochmal zusammengefasst:

– Spotify war über Google leicht zu finden (Stichwort: SEO)

– Spotify bietet dir genau das, was du willst

– Durch ein Abo bekommst du werbefreie Musik, Spotify gewinnt dich als Kunden

Wenn du jetzt denkst, die Strategie von Inbound Marketing funktioniert nur bei Online-Unternehmen, dann schauen wir uns jetzt mal das nächste Beispiel an. Dabei handelt es sich um eine der ältesten und „offlinigsten“ Branchen überhaupt.

2. Arztpraxis

Spätestens bei diesem Beispiel merkst du, dass diese Marketing Strategie auch für lokale Unternehmen bestens funktioniert…

Wir betrachten mal eine ganz normale Arztpraxis, die bisher immer auf klassische Wege der Vermarktung gesetzt hat, sprich auf Outbound Marketing: Zeitungen, Bannerwerbung, Plakate, Postwurf etc.

Die Erfolge mit dieser Strategie waren jedoch eher ernüchternd. Zum einen kosten solche Werbemaßnahmen richtig stramme Summen, zum anderen erreicht man ALLE Menschen. Man will aber gar nicht ALLE erreichen, sondern nur diejenigen, die dem Geschäft nützen. Man will diejenigen Menschen erreichen, die von den Angeboten der Praxis profitieren können.

Also hat der Betreiber der Praxis beschlossen, eine Online-Präsenz für seine Praxis aufzubauen und regelmäßig neue Blog-Artikel zu schreiben und seine Seite für Suchmaschinen zu optimieren.

Das Ergebnis nach 12 Monaten:

  1. knapp 200% mehr Besucher auf der Website
  2. 10x mehr Leads
  3. 50 Prozent mehr Patienten in der Praxis

Du siehst also, diese Strategien funktionieren wunderbar für alle Arten von Unternehmen, auch im Offline-Bereich!

DIE NACHTEILE VON INBOUND MARKETING

Man muss ganz klar sagen: Wirkliche Nachteile gibt es bei einer guten Inbound Marketing Strategie nicht. Die Entscheidungskraft bleibt zu jeder Zeit beim Kunden und man ist quasi gezwungen, gute Inhalte und guten Content zu liefern. Die Qualität steigt also massiv! Und genau das wollen wir doch oder?

Allerdings solltest du dir über eine Tatsache bewusst sein:

Die Erstellung von wirklich gutem Content ist deutlich aufwendiger und anstrengender als das Produzieren von Schrott.

Wenn du also mit wertvollem und hilfreichem Content punkten willst, solltest du dich tatsächlich auch gut in deinem Bereich auskennen und dir Mühe geben. Tust du das nicht, machen es andere und greifen deine potentiellen Kunden ab.

Und:

Eine gute Platzierung bei Google kann ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Eine suchmaschinenoptimierte Seite rankt nicht von heute auf morgen auf Platz 1, das dauert ein wenig. Lass dich davon nicht abschrecken. Wenn du erst mal eine gute Position erreicht hast, wirst du sie sehr wahrscheinlich lange halten.

FAZIT

Wenn du wirklich gut bist in deinem Bereich, wenn du es draufhast, wirklich guten Content zu produzieren, ist eine durchdachte Inbound Marketing Strategie eine wahre Goldgrube.
Warum?

  1. Der Kunde kommt auf dich zu und nicht umgekehrt
  2. Der Kunde wird direkt bei seinen Problemen abgeholt (Kundenverständnis) – Das erspart Frust und schafft somit Vertrauen
  3. Der Nerv-Faktor ist auf der Kundenseite deutlich geringer. Es wird als deutlich weniger störend empfunden, als klassisches Outbound Marketing
  4. Gut für dein Image und deine Reputation
  5. Ausrichtung auf Neukundengewinnung und langfristige Kundenbindung

 

Ich hoffe, du konntest aus diesem Beitrag einiges für dein eigenes Business mitnehmen und hast erkannt, wie wichtig Qualität im Online Marketing ist.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, immer fleissig teilen 🙂

 

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